
SMA und EMA entstehen mit MITTELWERT, gewichteten Faktoren oder einer rekursiven Glättung. Zwölfmonatiges Momentum berechnen wir über prozentuale Preisänderungen, optional mit Volatilitätsglättung. Signale entstehen, wenn Preis über SMA liegt oder Momentum positiv bleibt. Zur Vermeidung von Look‑ahead verschieben wir Einstiege um eine Periode. Parameter leben in separaten Zellen, damit Sensitivitäten sichtbar werden. So formen einfache Bausteine robuste Regeln mit nachvollziehbarer Logik und kontrollierbarer Reaktionsgeschwindigkeit.

Ob Equal‑Weight, Volatilitäts‑Targeting oder feste Risikoanteile pro Trade: Tabellen bilden Gewichtungen mit INDEX, SUMME und NORMALISIERUNG zuverlässig ab. Rebalancing‑Kalender steuern Umschichtungen monatlich oder quartalsweise. Drift wird gemessen, Umsätze werden geloggt, Gebühren berücksichtigt. Eine einfache Ordermatrix berechnet Stückzahlen anhand letzter Kurse. So bleiben Positionsgrößen konsistent, Regeln transparent, und das Portfolio verhält sich im Backtest ähnlich wie in der Praxis, ohne versteckte Abkürzungen.

Wir modellieren fixe und prozentuale Kosten, Spreads und konservative Slippage‑Zuschläge. Dividendensteuern reduzieren Ausschüttungen, Quellensteuer wird optional einbezogen. Annahmen sind zentral parametriert und in Auswertungen verlinkt. Sensitivitätstabellen zeigen, wie robust Ergebnisse bei höheren Kosten bleiben. So verhindern wir Wunschdenken, vergleichen Varianten fair und erkennen Strategien, die auch nach Abzug realistischer Reibungen überzeugen. Ehrliche Modellierung schützt vor Enttäuschungen und verbessert Entscheidungen nachhaltig.
Wir vergleichen Schlusskurs und SMA200, steigen über der Linie ein und sichern unterhalb in Cash. Ein Verzögerungstag reduziert Fehlsignale, Kosten sind eingepreist. Ein MSCI‑World‑ETF seit 2003 illustriert geringere maximale Drawdowns bei leicht geringerer Aktivität. In Tabellen entstehen Signale, Positionen, Umsätze und Equity‑Kurve Schritt für Schritt nachvollziehbar. Ergänzend prüfen wir SMA150 und SMA250, um Stabilität und Spagat zwischen Sensibilität und Gelassenheit transparent zu beurteilen.
Zwölfmonatsrenditen eines Aktien‑ETF und eines Anleihen‑ETF werden verglichen, investiert wird in den Gewinner, alternativ Cash bei negativer Stärke. Ein klares Regelset, monatliche Umschichtung, realistische Kosten. In der Tabelle berechnen wir Rankings, Signale, Umsätze und Performance. Sensitivitäten für 6, 9 und 12 Monate prüfen Robustheit. So lässt sich ein einfaches Regime‑Wechsel‑Modell designen, das große Abwärtstrends meidet und ruhigeres Verhalten anstrebt, ohne komplexe Modelle.
Positionsgrößen werden invers zur jüngsten Volatilität gewichtet, sodass schwankungsärmere ETFs mehr Kapital erhalten. Rolling‑Standardabweichungen definieren Gewichte, eine Zielvolatilität steuert Gesamthebel nullbasiert. Rebalancing monatlich, Kosten dokumentiert. In der Tabelle entstehen Gewichtsreihen, Umsätze und ein Performance‑Bericht mit Drawdown‑Analyse. Sensitivitäten über Fensterlängen und Zielvolumen zeigen, wann der Ansatz trägt. Damit verbinden Sie Diversifikation mit Disziplin, ohne komplizierte Optimierer oder teure Zusatzsoftware zu benötigen.
Wir laden fundamentale Kennzahlen aus CSVs oder Schnittstellen, berechnen Ränge und bilden einen Korb der günstigsten Werte, optional mit Qualitäts‑Kriterien. Rebalancing vierteljährlich, Kosten realistisch. Ein Log protokolliert Austausche und begründet Entscheidungen. Tabellenformeln halten die Auswahl reproduzierbar. Warnhinweis: Survivorship‑Bias vermeiden, indem delistete Titel im Datensatz bleiben. So lernt man, besonnen mit günstigen Bewertungen umzugehen und spannende, aber nachvollziehbare Portfolios zu konstruieren.
Der Ausbruch über das 52‑Wochen‑Hoch entsteht mit MAX‑Fenstern, Einstieg am Folgetag, Initial‑Stop via ATR, Ausstieg bei Rückfall oder nach Zeitregel. Positionsgrößen sind limitiert, Kosten einbezogen. In der Tabelle visualisieren wir Signale und Stops. Ein Tagebuch‑Sheet dokumentiert Motive, Regeltreue und Emotionen. So verbindet sich mechanische Disziplin mit reflektierter Praxis, was nachhaltiger wirkt als spontane Impulse, besonders in volatilen Marktphasen mit häufigen Fehlsignalen.
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